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Mythos Wasser

Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fließen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden, sind Urerlebnisse unserer Sinne. Wasser steht in den Mythologien für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert. Wasser bedeutet Leben. Die lebendigen Zellen bestehen zu mehr als 70% aus Wasser. Seit einiger Zeit entdecken Wissenschaftler und Künstler das Wasser neu: Hat Wasser ein Gedächtnis? Speichert es Informationen? Speichert es Informationen in inneren Strukturen?

Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. (Isaac Newton)

„Wenn nüchterne Menschen den Wasserhahn aufdrehen, fließt aus der Leitung ein scheinbar simpler Stoff, das häufigste Molekül auf diesem Planeten und dritthäufigste im Universum – eben ganz gewöhnliches Wasser. Oder ist es vielleicht eher so, dass dieser banale Akt des Drehens am Wasserhahn der Befreiung eines gequälten Lebewesens gleichkommt? Oben in der Natur quirlt das durchsichtige Nass durch die Ritzen von Gesteinen, tanzt es mit den Schwingungen der Mineralien, bejubelt es die gute Luft, jauchzt es mit drehender Bewegung in die grenzenlose Freiheit der Natur. Unten in der dumpfen Röhre wird es scheinbar endlos zusammengepresst, auf engstem Raum in Isolierhaft gehalten“. Spinnerei? Gut möglich. Wasser ist eben Ansichtssache. Wohl an keinem anderen Element scheiden sich derart die Geister wie am Wasser. Was sagt die Wissenschaft dazu?

Prof. Kröplin, ordentlicher Professor an der Fakultät für Luft- und Raumfahrt der Universität Stuttgart, und seine Mitarbeiter sind überzeugt, dass Wasser die seltsamsten Eigenschaften besitzt, die dem naturwissenschaftlichen Weltbild zuwiderlaufen: etwa die Fähigkeit, Informationen zu speichern, auf menschliche Gefühle zu reagieren oder gar mit anderen Flüssigkeiten zu kommunizieren. All das ließe sich leicht als Esoterik abtun, wäre da nicht die irritierende Tatsache, dass es sich bei Prof. Bernd Kröplin um einen renommierten mit vielen Preisen ausgezeichneten Wissenschaftler handelt.

Wenn Wasser aber Informationen speichern kann und Prof. Kröplins Feststellungen stimmen, bedeutet dies zwangsläufig, dass diese Informationen in Wechselwirkung mit Mensch, Tier und Pflanzenwelt treten müssen, denn diese bestehen ja überwiegend aus Wasser. Wenn Wasser also in der Leitung neben Strom und Telefonkabel fließt oder im Mikrowellenherd erhitzt wird, nimmt es diese Informationen wie ein Tonband auf und überträgt sie beim Verzehr. Unserem Körper würden dann die „unsinnigen“ und gesundheitlich fragwürdigen technischen Informationen somit regelrecht aufgezwungen. Im Gegensatz hierzu wird unser „freies Wasser“ auf seinen geschwungenen Wegen hinab zur Quelle „natürliche Informationen“ aufnehmen und diese an uns weitergeben. Dieses Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern dürfte darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Organisation der Lebensvorgänge leisten. Eine erstaunliche Eigenschaft des Wassers, nicht war?

Zurück zum gequälten Leitungswasser. Der Mensch ist, was er trinkt! Schlechte Aussichten, wenn wir uns die Analysen der Wasserwerke anschauen. Zwar gesetzlich vorgeschrieben, aber völlig unzureichend, wird nur ein verschwindend geringer Teil der Schadstoffe gemessen, nämlich nur 32 von über 100. 000! Es verhält sich wohl eher so, dass Wasserwerker und Behörden - der möglichen teuren Konsequenzen wegen - es lieber gar nicht so genau wissen wollen was drin ist. Schwermetalle, Pestizide und deren unzählige chemische Abbauprodukte sowie

Arzneimittelrückstände lassen sich im Leitungswasser nachweisen. „Alles unter dem kritischen Grenzwert“, wie die Behörden beteuern. Aber wer weiß schon, welche Effekte die regelmäßige Einnahme dieses „chemischen Cocktails“ hat? Die viel zitierte Aussage „bestkontrolliertes Lebensmittel Wasser“ – erweist sich somit als glatte Lüge!

Wird also der Dreh am Wasserhahn zum Gesundheitsrisiko? Welche Alternativen haben wir noch, wenn wir wirklich reines und gesundes Wasser beziehen wollen? Mineralwasser? Nein sicher nicht! „Qualitativ sogar oft schlechter als die meisten Leitungswässer“ – so die Studienergebnisse - stört außerdem der hohe Preis, die Umweltbelastung durch Herstellung und Transport sowie die lästige Wasserschlepperei am Wochenende. Bliebe also nur die Aufbereitung des Leitungswassers. Dazu später, denn wir haben noch eine wichtige Frage zum Wasser:

Wie steht es denn mit den im Wasser gelösten Mineralien? Welche Bedeutung haben sie für unseren Körper? Überraschenderweise keine, wie Prof. L. C. Vincent vom anthropologischen Institut der Universität von Paris in jahrzehntelanger Forschungsarbeit nachgewiesen hat. Gerade Wasser mit geringem Mineralsalzgehalt, d. h. hohem elektrischem Leitungswiderstand ist gesundheitlich weitaus zuträglicher als Mineral- oder Leitungswasser. Die in Leitungs- und Mineralwasser gelösten Mineralien liegen in anorganischer Form vor, können vom Körper gar nicht genutzt werden und belasten ihn nur. Die notwendigen organisch gebundenen Mineralien beziehen wir ausschließlich über die Nahrung. Wasser benötigt der Körper vor allem als Lösungsmittel. Sind weniger Substanzen vor Verzehr gelöst, wird das Wasser wesentlich mehr Zellmüll aufnehmen und zur Ausscheidung bringen können. Diese seit langem bekannten und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse werden nach wie vor von der Mineralwasserindustrie und den Wasserzweckverbänden (verständlicherweise) verschwiegen.

Sie sehen, Wasser ist nicht gleich Wasser. Wir sind gerade dabei zu verstehen, welche Geheimnisse es in sich trägt. Einige Eigenschaften von einem „gesunden Wasser“ kennen Sie jetzt: Es sollte vollkommen schadstofffrei, mineralsalzarm/frei und nach den Erkenntnissen von Prof. Kröplin nicht mit technischen sondern natürlichen Informationen in Kontakt gekommen sein. Leider allesamt Eigenschaften, die weder auf Mineralwasser noch auf unser Leitungswasser in Neutraubling zutreffen.

Durch Aufbereitung des Leistungswassers ist es möglich, die Schadstoffbelastung und Mineralsalzgehalt zu reduzieren. Verschiedene Techniken sind seit Jahrzehnten in Gebrauch. Ausschließlich Systeme, bei denen das Wasser nach dem Prinzip der Umkehrosmose behandelt wird, erfüllen unsere Vorgaben, sind seit Jahrzehnten bewährt und amortisieren sich schnell.

Was wir dann haben, ist reinstes Wasser, befreit von nahezu jeglicher Schadstoffbelastung und weitestgehend mineralsalzfrei – aber leider noch „uninformiert“ bzw. „unbelebt“. Auch dem kann abgeholfen werden. Leider ist der Markt der Wasserbelebungssysteme weitaus unübersichtlicher als der, der Aufbereitungsanlagen. Lediglich die Wasserbelebungssysteme nach dem Tiroler Natur- forscher Johann Grander, haben in mittlerweile zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen die Andersartigkeit „seines belebten Wassers“ belegen können. Anwender von Grander-Wasserbelebungssystemen auf der ganzen Welt - darunter viele renommierte Industriebetriebe wie der Waffelhersteller MANNER in Wien oder BMW in Steyer/Österreich - sind begeistert. Tausende von Hotelbetrieben u. a. auch Familie Lacher im „Hotel am See“ in Neutraubling setzen bei der Wasserbelebung auf Grander – und dies nicht nur wegen des unvergleichlichen Geschmacks.

Wasser ist ein ganz besonderer Saft und zumindest in der Wissenschaft und bei mehr und mehr Verbraucher ändert sich die Einstellung zum Element Wasser grundlegend. Beim Wasser kann man eben nicht wählerisch genug sein, es ist uns wichtigstes Lebensmittel (= Lebensvermittler). Wer jemals den Unterschied zwischen dem schalen Geschmack von Leitungswasser und einem nach Grander belebten Osmosewasser feststellen durfte, für den ist klar, dass er nie wieder etwas anderes trinken möchte. So sehen es auch unsere Haustiere, deren untrügerischer Instinkt nicht erst seit der schrecklichen Tsunami-Katastrophe Beachtung geniest. Viele male habe ich - im Eigenversuch - unserer Mischlingshündin Ebony Leitungswasser und nach Grander belebtes Osmosewasser vorgesetzt, ausnahmslos mit dem gleichen Ergebnis: Immer wurde sofort - und in auffallend großen Mengen - das belebte Osmosewasser „verköstigt“, während das Leitungswasser links liegen gelassen wurde. Danke Ebony!